Verleihung der Louise-Schroeder-Medaille 2026
Verleihung der Louise-Schroeder-Medaille 2026 an Dorothea Zimmermann
Die Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, Cornelia Seibeld, hat in einer Feierstunde am 28. April 2026 die Louise-Schroeder-Medaille an Dorothea Zimmermann für ihr Lebenswerk verliehen.
Dorothea Zimmermann zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der Frauen- und Gleichstellungsarbeit in Berlin. Über ihr langjähriges Wirken als Geschäftsführerin von Wildwasser e. V. hinaus hat sie sich in außergewöhnlicher Weise für den Schutz und die Stärkung von Betroffenen sexualisierter Gewalt engagiert. Dabei engagierte sie sich in fachlichen Netzwerken und beteiligte sich auch an öffentlichen Debatten, um die gesellschaftliche Wahrnehmung sexualisierter Gewalt zu verändern.
Nach der Begrüßung durch die Präsidentin hielt die Rechtsanwältin Christina Clemm die Laudatio. Die Medaille würdigt jährlich eine Persönlichkeit oder Institution, die sich – ganz im Geiste von Louise Schroeder – für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung engagiert.
Eindrücke der Veranstaltung
- Die Präsidentin steht an einem Rednerpult mit der Aufschrift "Abgeordnetenhaus von Berlin". Im Vordergrund sieht man viele Hinterköpfe des Publikums.
- Die Laudatorin steht am Rednerpult mit der Aufschrift "Abgeordnetenhaus von Berlin". Im Hintergrund ist ein Teil eines Bildes der Silhouette des Abgeordnetenhauses zu sehen.
- Links steht Cornelia Seibeld neben Dorothea Zimmermann, die freudig die Louise-Schroeder-Medaille in einem Kästchen präsentiert. Weiterhin hält sie eine Urkunde in der Hand.